“KOMMT, BRINGT EUERE LAST“.


“KOMMT, BRINGT EUERE LAST“.

Zum Weltgebetstag der Frauen luden KDFB und ev. Gemeinde ein.

“KOMMT, BRINGT EUERE LAST“.  Texte und Lieder erarbeiteten christl

.Frauen aus Nigeria.In über 150 Ländern wurde am 6.3. gemeinsam der Gottesdienst im Namen der Frauen gefeiert.2026 steht Nigeria im Zeichen von Verbundenheit und Hoffnung.
237 Millionen Menschen wohnen in Nigeria, viele unterschiedliche Kulturen, Religionen, Sprachen, leider auch extreme Konflikte und Spannungen. Frauen sind  Gewalt, Unterdrückung und Verfolgung ausgesetzt.
Der Gebetsabend, wunderbar rhythmisch und gesanglich gestaltet vom Spontanchor Sulzbach-Rosenberg unter Leitung von Dekanin I.R. Irene Elsner mit nigerianischen Liedern und von Hildegard Gallitzendörfer, Sigrid Bösl, Irmi Kummert, Margit Köpnick, Monika Dietrich und Maria Weiß durch die Stunde geführt mit Texten und bedrückenden Geschichten von nigerianischen Frauen.
Brigitta Heidlinger erzählte zu Beginn interessant und ausführlich in Wort und Bild über das Land, die Politik, Arbeit, Bodenschätze, Leben und Sorgen der Bevölkerung und der Frauen.
Eine Fülle von authentischen Dekorationen, viele Stoffe, Schmuck, Wanderstab, Fotos, mitgebracht aus Nigeria von Maria Weiß, wurde zusammen mit Margit Köpnick zu einem vielfältigen Kosmos gestaltet, die Einblick in ein fremdes Land gab, wie bunt und schön es sein könnte.
Schlussgebete und den Segen erteilten Diakonin i.R. Irene Elsner und Pfarrer Michael Birner gemeinsam.
Nun gab es die von den Damen des KDFB zubereiteten Köstlichkeiten, Kokosbällchen ShukaShuka, Kokoskuchenschnittchen, ein würziges rotes Reisgericht und spritzigfruchtigen Cocktail.
Wir danken auch herzlich der Saalkollekte und dem Kauf des Solibrotes der Bäckerei Wiesnet.
Über Ihren zahlreichen Besuch freuten wir uns sehr.

 

Fotos von Monika Dietrich
Text: Margit Köpnick


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Die Herzen bereiten für die Botschaft vom Leben

In dem alten Volkslied „Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt“ heißt es in der zweiten Strophe von den Frauen auf dem bäuerlichen Hof: „…sie graben und pflanzen und singen ein Lied und freu’n sich, wenn alles schön grünet und blüht!“ Genau dieses Lied singe ich manchmal leise vor mich hin, wenn ich jetzt im Garten Verdorrtes wegschneide, die Erde lockere und Platz schaffe für die Frühlingsblüten. In einem Gebet aus dem Stundengebet in der Fastenzeit heißt es sehr poetisch: „Zeichen schauen wir nun, Irdisches wird zum Bilde hier; denn das kreisende Jahr lässt nach des Winters Frost und Nacht den Frühling die Erde für Ostern bereiten.“ Frost und Nacht kann es auch in unseren Herzen geben. Dazu muss es nicht Winter sein. Kälte zwischen Menschen, Nachrichten über Gewalt, die uns schaudern lassen, Angst und Trauer, die das Leben verdunkeln, erleben wir in jeder Jahreszeit. Deshalb brauchen wir nicht nur den Frühling, sondern auch Ostern. Lassen wir die Wärme des Frühlings, das beginnende Wachsen und Blühen zu einem Zeichen werden. Dunkelheit und Kälte, Trauer und Tod werden nicht für immer bleiben. Bereiten wir in diesen Wochen nicht nur unsere Gärten für den Frühling, bereiten wir auch unsere Herzen vor für die Botschaft vom Leben, das Gott schenkt!

 

Entnommen www.frauenbund-regensburg.de

…deshalb bin ich beim Frauenbund Hahnbach


… weil ich viele tolle Frauen jeder Altersgruppe kennenlernen kann.
… weil wir gemeinsam viel erleben, lachen, feiern, lernen und kreativ sein können.
… weil wir gemeinsam unseren Glauben immer wieder neu entdecken können.
… weil wir Frauen viel voneinander lernen und bewegen können.
 
 
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Katholischer Deutscher Frauenbund 

Zweigverein Hahnbach
Hildegard Gallitzendörfer 1. Vorsitzende
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